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    2) Anfang Januar  – Das erste Mal in der Behörde

    Das Gebäude der Betreuungsbehörde in Ansbach liegt nicht dort, wo ich es vermutet hatte. Ich umrunde den Parkplatz zweimal – und finde dann doch eine Lücke. Beim Aussteigen wäre ich beinahe in einen kleinen Hundehaufen getreten. Drinnen riecht es nach frischer Farbe und ordentlichen Akten. Genau der Duft, den man erwartet, wenn man Verantwortung für fremdes Geld und Leben übernehmen will. Frau M., die Leiterin der Behörde, schaut mich freundlich an. „Warum wollen Sie gesetzlicher Betreuer werden?“ Ich erzähle ein wenig aus meiner Vorgeschichte. „Haben Sie schon eine Schulung besucht?“ Ich schüttle den Kopf. Bis eben wusste ich nicht einmal, dass es Schulungen gibt. Sie schiebt mir einen Zettel über…